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Gespräch mit Annika Klose MdB zur Rentenpolitik

Vertreterinnen und Vertreter der AG 60 plus Berlin und Brandenburg trafen sich am 20. Februar 2026 im Deutschen Bundestag mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Annika Klose, um über aktuelle und zukünftige Fragen der Rentenpolitik zu beraten. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Stabilisierung des Rentenniveaus, die Bekämpfung von Altersarmut sowie die langfristige Sicherung der gesetzlichen Rente. Die Mitglieder der AG 60 plus machten deutlich, dass insbesondere Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien, niedrigem Einkommen und Pflegezeiten stärker in den Fokus der Rentenpolitik rücken müssen.

Annika Klose informierte über den aktuellen Stand der parlamentarischen Beratungen sowie über die Arbeit der Alterssicherungskommission. Sie betonte die Bedeutung eines verlässlichen Rentensystems, das soziale Sicherheit gewährleistet und zugleich generationengerecht ausgestaltet ist. Die Sicherung des Rentenniveaus und eine solidarische Finanzierung bleiben aus ihrer Sicht der zentrale Leitlinien der Rentenpolitik der SPD.

Die AG 60 plus brachte ihre Positionen und Forderungen in das Gespräch ein und unterstrich die Notwendigkeit, die Perspektiven älterer Menschen in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Beide Seiten vereinbarten, den Dialog fortzusetzen und den Austausch zu rentenpolitischen Themen regelmäßig zu vertiefen.

Das Treffen machte deutlich: Die Ausgestaltung der Rente ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit und erfordert einen kontinuierlichen Dialog zwischen Politik und Zivilgesellschaft.

v.l.n.r. Siegfried Schmauder, stellvertretender Landesvorsitzender Brandenburg, Annika Klose MdB, Susanne Pape und Bent Paulsen, Co-Landesvorsitzende Berlin, Hannelore Dietsch, Beisitzerin im LV Berlin